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Das Geschäft mit dem Krieg ist ein schmutziges. Hier wird davon profitiert, dass Menschen sich gegenseitig bekriegen und Unheil übereinander bringen. Leider scheint es so, als würde die Menschheit nie dazu lernen und auch in Zukunft weiterhin Mord und Totschlag trauriger Alltag sein werden. Dennoch steckt die Rüstungsindustrie in einer Krise. Im letzten Jahr wurden 1,5% weniger Waffen verkauft als in dem Jahr davor. Die deutsche Rüstungsindustrie ist davon jedoch nicht betroffen. Sie wächst um gigantische 9,4%.

Aktien Rüstungsindustrie - Menschen haben noch immer nicht zum Frieden gefunden
Auch die Schweizer Unternehmen der Rüstungsindustrie haben Grund zu feiern. Hier wurden die Gewinne um 11,2% gesteigert. Die US-Konzerne sind jedoch stark von der Krise der Branche betroffen. Der Erlöse sind um 7,4% geschrumpft. Ein Land das besonders stark von den aktuellen Kriegen der Welt profitiert ist Russland. Hier sind die Umsätze um nahezu 50% gestiegen.

 

Diese Rüstungsindustrie Aktien erleben einen Aufwind

 

Die Aktien der in der Rüstungsindustrie tätigen Unternehmen aus Deutschland scheinen ausgesprochen gesund. Besonders erfolgreich ist das Rheinmetall, dessen Aktie in letzten Jahr um 83% stieg. Was die Welt bedrückt, scheint die Aktionäre sehr zu freuen.

Erfolgreichster Waffenproduzent der Welt ist das US-Unternehmen Lockheed Martin. Der Verdienst im Jahre 2014 lag bei 37,5 Milliarden Dollar und im letzten Jahr stieg der Aktienkurs um 30%. Auch das britische Unternehmen BAE Systems ist in der Rüstungsindustrie tätig und konnte den Preis der Aktien um 22% steigern.

 

Rüstungsindustrie Aktien gibt es auch von chinesischen Unternehmen, doch leider werden hier nicht ausreichend Informationen geliefert, um verlässliche Aussagen über deren Wachstum und Profite zu machen. Sie werden auch nicht in einschlägigen Rankings gelistet.

 

Heckler & Koch soll aus der Krise geführt werden

 

Zum Ende des Jahres machte eine Aktie eines Mitglieds der Rüstungsindustrie besonders Rüstungsindustrie Aktien - angetrieben durch die weltweiten Konflikteauf sich aufmerksam. Heckler & Koch steckt in einer Krise und hat mit einem schlechten Image zu kämpfen. Der Investor Andreas Heeschen entschied sich im letzten Monat dazu, insgesamt 60 Millionen Euro in das Unternehmen zu stecken. Der Aktienkurs sprang anschließend um 30% in die Höhe. Die Aussichten scheinen trotz eines “CCC”-Ratings nicht schlecht. Dies liegt vor allem daran, dass dem Unternehmen erlaubt wurde eine umfangreiche Waffenlieferung in den Oman durchzuführen. Dieser zahlt für 48 Garantwerfer, 1.600 Maschinengewehre und 100 Maschinenpistolen insgesamt 4,7 Millionen Euro. Darüber hinaus wird Heckler & Koch 14 Maschinengewehre, 500 Maschinenpistolen und über 60.000 Schuss Munition für etwa 500.000€ an die Vereinigten Arabischen Emirate liefern. Auch Brasilien und Indien gehören zu den Kunden des deutschen Unternehmens.

 

Die Rüstungsindustrie Aktien sind trotz der Gewinne für viele uninteressant

 

Die Branche scheint auf Grund der soliden Nachfrage und der guten Auftragslage interessant. Die Aktien sind volatil und ermöglichen schnelle Gewinne. Dennoch haben viele Investoren und Anleger ein Interesse an ihnen. Die Rüstungsindustrie hat ein sehr schlechtes Image, da sie in direktem Zusammenhang mit Mord, Krieg und Gewalt steht. Dies wirkt abschreckend und aus moralischen Gründen werden die Aktien oft nicht gekauft.

 

Wer dennoch Interesse an einem Investment hat, kann die Aktien der Rüstungsindustrie-Unternehmen bei Anbietern wie Lynx Broker oder der DAB Bank erstehen.

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