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Um beim Trading Fehler zu machen muss man nicht unbedingt ein Anfänger sein. Es ist Fakt, dass auch erfahrene Akteure Fehler begehen, vor allem wenn sie nicht diszipliniert handeln und Intuition und Gefühle ins Spiel kommen. Wundere dich also nicht, was der Unterschied zwischen den Profis und dir ist, da die Antwort auf der Hand liegt. Häufig wird eine Tradingstrategie aus falschen Beweggründen gewählt und Emotionen sorgen dafür, dass das Resultate eher unerfreulich werden

Viele Trader kämpfen sehr hart um den Markt schlagen zu können und wenn all diese Arbeit keine Früchte trägt, macht sich schnell Verzweiflung breit. In dieser Phase kann man nicht klar denken und ein schlechtes Mindset entsteht. Jeder Trader sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Märkte häufig nahezu zufällig reagieren und niemand dies vorhersehen kann.

Kontrolliere den Markt und lasse den Markt nicht dich kontrollieren

Zunächst musst du dir bewusst machen, dass du nicht unbedingt traden musst. Dein Leben hängt nicht davon ab. Fehler werden dir in jedem Fall unterlaufen, doch dürfen diese dich nicht zu sehr wurmen. Du wirst zu viel traden, zu hohe Hebel ansetzen und dämliche Positionen öffnen. Finde dich damit ab und lerne aus all deinen Fehlern, denn dafür sind sie da. Mache jeden von ihnen nur genau einmal.

Die meisten Anfänger gucken zwar fleißig Webinare und Lehrvideos, lesen Blogs und Bücher über das Trading, doch viele von ihnen machen immer wieder die gleichen Fehler, ohne es zu bemerken. Einer der schlimmsten ist, dass schlecht laufende Positionen zu lange gehalten werden. Es stört uns bereits, wenn wir nur kleine Verluste machen und hoffen, dass diese irgendwann noch den Breakeven erreichen. Vergiss all das und schließe Positionen sofort, die sich entgegen deinen Erwartungen entwickeln. Analysiere deine größten Verlierer sorgfältig und hinterfrage, wie es dazu kommen konnte und weshalb du nicht früher die Reißleine gezogen hast. Gab es hierfür emotionale Gründe?

Die 5 am weitesten verbreiteten Fehler

Folgende 5 Fehler konnte ich bisher bei Anfängern auf häufigsten beobachten. Sie sorgen dafür, dass die Gewinne marginal bleiben und das Trading eine dauerhafte Belastung ist.

Kein Tradingplan: Ein guter Trader weiß bei jeder Position zu welchem Zeitpunkt er ein- und auch aussteigen möchte. Er weiß, wie viel Kapital investiert werden soll und wo sein Stopp-Loss liegt. Einsteiger machen sich darüber häufig zu spät Gedanken, oder werfen ihren Tradingplan über Bord, sobald unerwartete Dinge geschehen.

Positionen vor Nachrichten eröffnen: FX Calendar ist ein gutes Werkzeug um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Jedoch solltest du im Hinterkopf haben, dass es häufig nicht leicht ist vorherzusagen, wie eine Nachricht sich auswirken wird. Der Markt ist unvorhersehbar und du musst damit rechnen, dass er sich scheinbar irrational verhält.

Zu schnell nach den News traden: Nachrichten können zu Beginn für große Volatilität sorgen. Hier können Anfänger riesige Fehler machen. Deshalb solltest du warten, bis die ersten heftigen Bewegungen nach einer Nachricht abgeklungen sind und schauen ob sich anschließend ein langfristiger Trend entwickelt, an dem du partizipieren kannst.

Bei Verlust nachkaufen: Wer sich nicht eingestehen will, dass er sich verkalkuliert hat, kann schnell dem Nachkauf-Syndrom verfallen. Um die Position doch nicht irgendwie zu retten, wird weiter investiert, obwohl sich der Wert in die entgegengesetzt Richtung entwickelt. Durch die gesteigerte Investition wird mehr und mehr Kapital gebunden und selbst wenn man den Trade noch retten kann, hat man viel Zeit investiert, ist ein großes Risiko eingegangen und eine marginale Rendite erzielt. Besonders bitter ist es, wenn man die Trendwende erreicht und dann die Liquidität nachlässt. Schließe solche Positionen lieber gleich und steige erneut ein, wenn die Wende erreicht wurde

Zu faul für Hausaufgaben: Trading ist harte Arbeit und erfordert messerscharfe Analysen. Anfänger haben oft das Gefühl, dass sie jetzt sofort eine Position eröffnen müssen, weil eine einmalige Gelegenheit lockt, oder sie einfach keine Lust haben länger nachzudenken. Reduziere lieber die Anzahl der Trades und erhöhe die Vorbereitungszeit. So wirst du bessere Ergebnisse erzielen und mehr lernen.

Trading kann sehr profitabel sein, wenn man sich selbst disziplinieren kann und stetig dazu lernt. Tut man dies nicht, kann man viel Geld verlieren. Stelle also sicher, dass du nur dann tradest, wenn du bereit bist die nötige Arbeit zu investieren und in einer geistig guten Verfassung bist. Bei Plus500 bekommst du ein kostenloses, unbegrenztes Demo-Konto. Damit kannst du experimentieren und Erfahrungen sammeln, ohne ein Risiko einzugehen.

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