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Während die einen behaupten, dass es kinderleicht sei mit Forex Geld zu verdienen, sagen andere, dass es nahezu unmöglich ist. Die große Konkurrenz habe bereits die Profite unter sich aufgeteilt und der kleine private Anleger habe keine Chance sich mit den anderen Akteuren zu messen.

Wie so oft liegt die korrekte Antwort irgendwo dazwischen und ist nicht für jeden gleich, sondern gestaltet sich individuell sehr unterschiedlich.

Wer diese 6 essentiellen Tipps beherzigt wird zwar nicht automatisch zum Profi, wird jedoch keine groben Anfängerfehler begehen, die viel Geld kosten können.  Nimm sie dir zu Herzen und befolge sie akkurat!

1.     Spezialisiere dich!

Wähle ein Währungspaare und werde zum ExpertenDie Welt des Tradings ist sehr aufregend und bietet viele Möglichkeiten und Chancen. Sie birgt jedoch auch einige Risiken. Ein Broker bietet meist viele verschiedene handelbare Werte an, von denen man oft nicht die geringste Ahnung hat. Viele Händler eröffnen ein Konto um beispielsweise mit Währungen zu handeln, lesen in der Zeitung jedoch, dass aktuelle Geschehnisse den Ölpreis steigen lassen und kaufen direkt eine Position des schwarzen Goldes. Wer so handelt geht ein großes Glücksspiel ein und wird auf lange Sicht Verluste erleben.

Sinnvoller ist es, sich auf einen Bereich zu spezialisieren und dort zum Experten zu werden. So kann man ein fundiertes Wissen aufbauen, welches schon bald deine Taschen füllen wird.

2.     Gehe kein unüberlegtes Risiko ein

Gehe kein unnötiges Risiko einDas A und O der Fähigkeiten eines Traders ist es sein Risiko stets zu begrenzen. Wer dies vernachlässigt kann noch so gute Entscheidungen treffen und wird dennoch schon bald sein Kapital verloren haben. Kein Händler auf der Welt liegt bei seinen Trades immer richtig und muss sich manchmal eingestehen, dass er eine schlechte Entscheidung getroffen hat.

In diesem Fall ist es wichtig dies frühzeitig zu tun, sodass die Verluste sich in einem geringen Rahmen bewegen. Das absolute Maximum pro Trade sollte hier bei 5% liegen. Wer eher konservativ veranlagt ist wird sich mit einem maximalen Verlust von 1-2% seines Kapitals wohler fühlen.

Sollte also ein Wert entgegen der Erwartung verlaufen, muss die Position an entsprechender stelle konsequent geschlossen werden. Am besten veranlasst man dies durch die Platzierung eines StopLoss.

3.     Lass deine Emotionen bei Seite

Verliere niemals die Kontrolle beim TradenDer Mensch ist ein Wesen mit Gefühlen,  Wünschen und Träumen und diese machen das Leben lebenswert. Ein Händler muss jedoch in der Lage sein diese auf Knopfdruck auszuschalten und so völlig objektiv eine Situation bewerten zu können.
Oft geschieht es, dass man nach einigen erfolgreichen Trades denkt, dass man unfehlbar ist und denkt, dass der Wert eh in die richtige Richtung laufen wird. In solchen Momenten geschieht es schnell, dass man seinen Profit wieder verliert, was sehr deprimierend ist.

Achte stets darauf, dass du dir vor jeder Eröffnung einer Position genaue Gedanken machst. Solltest du dazu nicht mehr in der Lage sein, solltest du deine Aktivitäten für den Tag auf Eis legen.

Dies gilt im umgekehrten Fall auch dann, wenn du mehrere Folgetrades im Minus beendet hast und deine Stimmung auf dem Nullpunkt ist. Hier ist es leicht aus Frust schlechte Entscheidungen zu treffen.

4.     Gewinner laufen lassen

Während wir schlecht verlaufende Positionen zügig schließen wollen, ist es wichtig die Gewinner möglichst weit steigen zu lassen. Viele Anfänger haben das Gefühl, dass es unheimlich wichtig sei den aktuellen Gewinn zu realisieren und fürchten, dass der Kurs jeden Moment wieder umkehren wird.

Wer sich jedoch näher mit der Trendtheorie beschäftigt hat weiß, dass dies oft nicht der Fall ist.

Es empfiehlt sich immer den Stop Loss anzupassen um so für den Fall einer Umkehrung des Kurses vorgesorgt zu haben und dennoch im Falle einer positiven Entwicklung weitere Gewinne zu erzielen.

Wer einen sehr gut verlaufenden Trade hat sollte ruhige Füße bewahren und versuchen das Maximum aus ihm herauszuholen.

5.     Geduldig sein

Beim Handel mit Währungspaaren ist Geduld gefragtWer nicht den ganzen Tag zum Trader zur Verfügung hat, sondern nur nebenberuflich aktiv ist, möchte in der Regel sofort traden, wenn man sich an den PC setzt. Dies kann einen schnell dazu verführen, überhastete Entscheidungen zu treffen und unrentable Positionen zu eröffnen.

Man sollte sich stets darüber im Klaren sein weshalb man einen gewissen Wert kauft oder verkauft und dabei geduldig bleiben. Manchmal ergibt sich eben keine Gelegenheit und man kann nicht handeln. In solchen Fällen muss man stark bleiben und unverrichteter Dinge ins Bett gehen.

6.     Verluste anerkennen

Egal wie deine Fähigkeiten oder dein Glück sind, du wirst Fehler machen und zum falschen Moment in den falschen Wert einsteigen. Dies wird dazu führen, dass einige Trades schlecht verlaufen und dir Verluste bescheren. Damit muss man immer rechnen und dies akzeptieren.

Gerade Anfänger möchten häufig jede Position im grünen Bereich beenden, was dazu führt, dass die Verluste immer ausufernder werden. Dies ist fatal und führt auf lange Sicht zum Verlust des Kapitals.

Es ist völlig normal, dass einige Trades rote Zahlen bringen und dies solltest du akzeptieren. Beachte unbedingt, dass keine Position mehr als 1-5% Verlust bringen darf und schließe sie zur entsprechenden Zeit!

Wenn du diese 6 Regeln gewissenhaft befolgst, wirst du zu keiner Zeit Gefahr laufen grobe Anfängerfehler zu begehen und hast schon mehr gelernt, als ein Großteil aller Trader.

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