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10% des Unternehmens werden verkauft. Der Börsengang Ferraris soll 600 – 800 Millionen Euro bringen und eine Aktie wird zu Beginn etwa $50 kosten.

Der Ferrari Börsengang - rosige Zukunft für Luxusprodukte
In diesem Jahr konnten wir bereits einige sehr hochklassige Börsengänge beobachten und einige Investoren konnten große Gewinne mit ihnen einfahren. Üblicherweise werden in der heutigen Zeit digitale Unternehmen an die Börse gebracht, doch nun steht uns ein außergewöhnlicher IPO bevor. Ab Montag, den 19. Oktober, werden Anleger die Möglichkeit haben Anteile an dem Autohersteller Ferrari zu erwerben. Es handelt sich um ein Unternehmen, dessen Marke wahrscheinlich jeder auf der Welt kennt. Entsprechend groß ist auch die mediale Aufmerksamkeit.

 

Wissenswertes über Ferrari und den IPO

 

Wenn ein Ferrari über die Straße rollt sind viele interessierte Blicke garantiert. Die Exklusivität, der hohe Preis und der atemberaubende Sound tragen dazu bei, dass diese Fahrzeuge ein besonderes Prestigeobjekt sind. Durch den Ferrari Börsengang bekommt jeder die Möglichkeit einen Anteil des berühmten Herstellers zu besitzen. Sollte es also nicht mit einem eigenen Ferrari klappen, so ist dies eine gute Gelegenheit dennoch mit ins Boot zu kommen. Bevor du investierst solltest du jedoch folgende Fakten wissen.

 

Nur 10% der Anteile werden öffentlich gehandelt

 

Nach dem großen Ferrari IPO werden die Anteile folgendermaßen verteilt sein:

90% der Aktien werden von Fiat gehalten

10% gehören Piero Ferrari, dem Sohn des Unternehmensgründers

10% werden an der New Yorker Börse gehandelt werden

 

Die Scuderia Ferrari ist das effektivste Marketing

 

Ferrari dominiert die Formel 1 seit AnbeginnMotorsport ist weltweit ein Thema und mit etwa 425 Millionen Zuschauern ist die Formel 1 eine der erfolgreichsten Sportligen. Hier ist der Autohersteller Ferrari mit dem Team Scuderia Ferrari sehr aktiv und ist mit 222 Grand Prix, 16 Constructor World und 15 Drivers World Titeln das erfolgreichste Team. Das bringt nicht nur hohe Preisgelder ein, sondern sorgt auch dafür, dass die Marke Ferrari in aller Munde ist.

Die hier in Forschung und Entwicklung gewonnenen Kenntnisse können häufig auch für Serienmodelle genutzt werden, sodass sich gute Synergieeffekte ergeben.

 

Das Unternehmen ist sehr profitabel

 

Die Strategie von Ferrari ist sehr bewusst auf Exklusivität ausgelegt. Die Anzahl der ausgelieferten Fahrzeuge ist limitiert und die Preise astronomisch. Die Wartelisten für neue Modelle sind stets gut gefüllt. Im Jahre 2014 wurden Umsätze von 2,76 Milliarden Euro und ein Gewinn von 265 Millionen Euro erreicht. Der Hauptabsatzmarkt ist die USA. Anschließend folgt Großbritannien, der Nahe Osten und der Ferne Osten.

 

Die Zukunft von Ferrari

 

Die meisten Analysten sind der Meinung, dass Ferrari auch nach dem Börsengang eine rosige Zukunft vor sich hat. Der Markt der Luxusgüter wächst stetig. Dies liegt vor allem daran, dass die Schere zwischen Arm und Reich sich zunehmend öffnet und es durch neue Märkte immer mehr Menschen zu einem beachtlichen Vermögen bringen.
Besonders das Vorankommen der Entwicklungsländer sorgt für eine neue Kundschaft, die eine große Nachfrage nach exklusiven Waren hat.

 

Neben dem Verkauf von Fahrzeugen hat Ferrari jedoch noch andere Einnahmequellen. Im Jahre 2011 hat Maserati sich dazu verpflichtet bis zum Jahre 2020 160.000 Motoren abzunehmen, was ein lukratives Geschäft für Ferrari ist. Die Zahl der von Maserati gekauften Motoren hat seit 2012 konstant zugenommen.

 

Darüber hinaus wird über 15% der Einnahmen durch Sponsoring, Werbung und Lizenzierung erzielt. Zu den namenhaften Partnern gehören beispielsweise Oakley, Lego, Microsoft und Puma.

 

Wieso der Börsengang Ferraris angestrebt wird

 

Elektroautos sind längst in unserem Alltag angekommenIm Jahre 2009 war der US-Amerikanische Autobauer Chrysler insolvent. Zu dieser Zeit kaufte Fiat sich 58,5% der Anteile und rettete somit das Unternehmen. Im Jahre 2014 wurden anschließend die restlichen 41,5% erworben. Seitdem ist der Konzern relativ hoch verschuldet und sucht nach Wegen für die bevorstehenden Veränderungen auf dem Automarkt Kapital zu bekommen. Dies soll nun über den Börsengang Ferraris realisiert werden.

 

Die Industrie befindet sich aktuell im Wandeln und es kann davon ausgegangen werden, dass Elektroautos und Hybride in Zukunft stark nachgefragt werden. Um sich hier zukunftssicher aufzustellen braucht Fiat viel Geld, welches in die Entwicklung neuer Techniken fließen wird.

 

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Wo du Ferrari Aktien kaufen kannst

 

Wer beim Ferrari IPO zuschlagen möchte muss schnell sein. Da nur wenige Aktien in Umlauf gebracht werden, ist davon auszugehen, dass die Liquidität gering sein wird. Zusätzlich werden jene Anleger belohnt, die ihre Anteile mindestens drei Jahre halten. Sie können mit speziellen Stimmrechten rechnen.

Bei Plus 500 hat man sich jedoch bereits gut auf den IPO vorbereitet und bietet privaten Investoren eine Möglichkeit Anteile zu erwerben.

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Alternative Investitionsmöglichkeiten in Ferrari

 

Die Aktie wird unter dem Namen “RACE” an der New Yorker Börse gehandelt werden. Sobald dies der Fall ist, wird man auch über Optionen, Zertifikate, Futures und weiteren Papieren an den Kursschwankungen partizipieren können. Unter anderem wird so auch das Spekulieren auf fallende Kurse möglich.

 

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