IQ Option binäre Optionen Broker ErfahrungenDer Begriff binäre Optionen ist, vor allem durch eine starke Werbung, in aller Munde. In Zeiten, wo es auf dem Festgeldkonto nur noch minimale Zinsen für das angelegte Geld gibt und die wirtschaftliche Lage in Deutschland dennoch als gut zu bezeichnen ist, da müssen Alternativen zur Geldvermehrung gefunden werden. Binäres Handeln gehört zu diesen alternativen Möglichkeiten. Bei dieser Geldanlage handelt es sich um ein recht neues Produktportfolio und daher solltet ihr euch keine Sorgen machen, wenn ihr weder Hintergründe noch die Handelsarten kennt.Wir beantworten euch die entscheidenden Fragen und bringen das Thema binäre Optionen (Englisch: Binary Options) näher. Wie läuft der Handel mit binären Optionen bei einem Broker ab und in welche Märkte investiert ihr da eigentlich? Welcher Unterschied besteht zu klassischen Aktienoptionen und welche Erfahrungen können wir euch mit auf den Weg geben? Im Anschluss an unseren Beitrag habt ihr eine grobe Übersicht und könnt intensiv in das Thema einsteigen, Fragen könnt Ihr wie immer unten in den Kommentaren stellen.

 

Was sind binäre Optionen?

Binärer Handel ist schnell erklärt und wird euch rein vom Verständnis her nicht vor große Schwierigkeiten stellen. Der Handel mit binären Optionen ist das Setzen auf Kurse. Ihr sagt voraus, ob ein Kurs am Ende der vorher vereinbarten Laufzeit über oder unter dem Einstiegskurs liegt. Wie das Wort binär schon sagt, können von einer Option nur zwei Formen angenommen werden: Entweder sie liegen im Geld, also in dem Bereich, auf den ihr gesetzt habt, oder sie liegen nicht in diesem Bereich. Daher wird auch häufig der Begriff digitale Optionen als Synonym verwendet, da die Option entweder gut oder schlecht läuft und somit die digitalen Zustände 1 oder 0 einnimmt.

Ihr habt als Anleger die Möglichkeit digitale Optionen auf steigende Kurse (Call) oder auf fallende Kurse (Put) zu setzen. Hierfür stehen zahlreiche Assets wie Währungspaare, Rohstoffe, Indizes oder Unternehmensaktien zur Verfügung, was letztendlich vom Broker abhängig ist. Habt ihr euch für einen Markt entschieden, so könnt ihr die Laufzeit wählen, auf die ihr setzen möchtet. Zwischen Turbo-Trades von 30 Sekunden bis hin zu Longterm-Trades von einem Jahr ist alles möglich. Binary Options sind durchweg transparent. Das bedeutet, dass bereits vor dem Eingehen eines Trades feststeht, wie viel Gewinn ausgezahlt wird, wenn die Vorhersage richtig getroffen wurde. Diese Rendite variiert je nach Broker zwischen 65% und 85% (manchmal auch noch höher).

Der Verlust hingegen beträgt in vielen Fällen der volle Einsatz des Trades. Hierbei gibt es jedoch auch Anbieter, die eine Rückzahlung von bis zu 15% anbieten, damit nicht das komplette Geld verloren ist. Wie hoch der monetäre Einsatz pro Trade liegt, ist erneut vom Anbieter abhängig. Im Normalfall beginnen die Beträge bei 10 bis 25 Euro, wobei manche Anbieter auch minimale Summen von einem Euro akzeptieren. In unserem Testbericht zu IQ Option (siehe hier) haben wir diesen minimalen Betrag entdecken dürfen.

Unsere persönlichen Erfahrungen haben jedoch ergeben, dass ihr euch zunächst mit einem kostenlosen Demokonto beschäftigen solltet, bevor ihr mit echtem, hart verdientem, Geld arbeitet. Erst wenn euer Demokonto dauerhaft grün bleibt und ihr tatsächlich verstanden habt, was binäre Optionen sind, könnt ihr euer Geld einsetzen. Die Optionen auf sämtliche Assets werden immer erst zum Ablauf der gewählten Laufzeit abgerechnet. Nur der Kurs zu diesem Zeitpunkt zählt und daher kann ein Totalverlust erst sehr spät eintreten, wenn ihr die Position vielleicht schon längst vergessen habt. Aus diesem Grund empfiehlt es sich immer, zunächst mit einem Demokonto zu handeln und alle Hintergründe der binären Optionen vollständig zu verstehen, wir können euch das kostenlose, unlimitierte Demo-Konto von IQ Option ans Herz legen, da es so unkompliziert und schnell zu eröffnen ist (hier geht es direkt zur Anmeldung).
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Wie lässt sich mit binären Optionen handeln?

24Option Broker ErfahrungenGrundvoraussetzung für binäres Handeln ist ein internetfähiger PC oder ein mobiles Endgerät. Hierauf sollten Flash und Javascript installiert sein, da einige Broker dies für ihre Handelsplattformen voraussetzen. Damit wären die technischen Möglichkeiten bereits geschaffen und ihr könnt mit dem Binary Trading starten. Welches Kapital ihr benötigt, können wir an dieser Stelle nicht genau beantworten. Je nach Broker sind aber bereits wenige Euro ausreichend um erste Trades einzugehen. An dieser Stelle sei aber nochmals darauf hingewiesen, dass binärer Handel immer einen Totalverlust mit sich bringen kann, weshalb ihr nur Geld verwenden solltet, welches nicht anderweitig benötigt wird.

Ein gesundes Moneymanagement besagt, dass 1-3% Verlust pro Trade eingegangen werden dürfen. Demnach benötigt ihr als Startkapital das 100-fache der Summe, die ihr beim ersten Trade einsetzen möchtet. Im nächsten Schritt solltet ihr die Märkte vergleichen und euch auf einen Chartverlauf konzentrieren. Habt ihr eine Tradingchance entdeckt, entscheidet ihr euch für steigende (Call) oder fallende Kurse (Put). Außerdem müsst ihr beachten, in welchem Zeitraum ihr euer Geld setzen möchtet. Von wenigen Sekunden bis hin zu einem Jahr stehen mehrere Strategien zur Auswahl. Ihr solltet eine Option aussuchen, bei deren Laufzeit ihr die besten Chancen auf Erfolg seht. Anhand eurer Strategie solltet ihr entscheiden, nach welchem Zeitraum die von euch gesetzte Richtung (steigende oder fallende Kurse) auf jeden Fall eingetreten ist.

Bei den binären Optionen sind die Kursverläufe bis zum Ablauf des Produktes völlig egal. Abgerechnet wird ausschließlich zum Schluss, weshalb der Kursstand zum Ablauf der Laufzeit alleine über Rendite oder Verlust entscheidet. Ist die von euch vorhergesagte Richtung eingetreten, so erhaltet ihr die vorher angegebene prozentuale Rendite auf euren Einsatz. War eure Vermutung über den Kursverlauf falsch, so verliert ihr euren Einsatz. Je nach Broker kann es einen Restbetrag von beispielsweise 15% geben, der euch vor einem Totalverlust schützen soll. Der von uns getestete Anbieter 24Option bietet diese Restchance beispielsweise an, wie ihr in unserem Testbericht nachlesen könnt (siehe hier).

Das Risiko eurer Einsätze ist also zu jeder Zeit kalkulierbar, wobei die Renditechancen groß sind. Der Nachteil an den Renditemöglichkeiten ist die festgelegte Marge. Im Unterschied zu Aktienoptionen liegt der maximale Gewinn bei der Rendite von 65% – 85% (teilweise auch noch höher). Sollte sich der Kurs in der Zeit verdoppeln, habt ihr genau so viel Gewinn, als wenn er nur einen Punkt über Einstand liegt. Der hier vorgestellte Ablauf bezieht sich übrigens ausschließlich auf klassische binäre Optionen. Binärer Handel bietet jedoch zahlreiche andere Produkte, die wir euch im Abschnitt der verschiedenen Handelsarten vorstellen, siehe weiter unten.

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Welche Märkte sind handelbar?

Die Märkte auf den Plattformen für digitale Optionen sind nicht so umfangreich wie etwa bei klassischen Hebelprodukten, doch auch für das Binary Trading stehen euch zahlreiche Assets zur Auswahl. Abhängig ist die Auswahl vom jeweiligen Broker. Unser Testbericht zum Anbieter BDSwiss fiel in dieser Kategorie am besten aus, da die Assets auf dieser Plattform besonders vielschichtig waren. Die jeweiligen Märkte könnt ihr beobachten und auf passende Einstiege warten.

Hierzu solltet ihr übrigens herkömmliche Tradingdesks verwenden und nicht auf die Broker der Binary Options zählen. Deren Chartanalysetools sind meist unausgereift und bieten kaum voreingestellte Optionen. Unsere Erfahrungen haben ergeben, dass gerade Anfänger sich nicht auf zu viele Märkte gleichzeitig stürzen sollten. Viele davon verhalten sich gegensätzlich oder laufen ähnlich, sodass ihr eure Analysen nicht zu breit streuen solltet. Grundsätzlich unterscheiden sich die Assets in Indizes (Aktien), Forex (Devisen, sprich Währungen) und Rohstoffe.

Die wichtigen Indizes für die Anleger aus Deutschland sollten DAX, Dow Jones und Standard & Poor´s bilden. Der DAX als Indiz für die deutsche Wirtschaft und Dow Jones und Standard & Poor´s vertreten die amerikanischen Unternehmen. Daneben existieren weitere Indizes wie der CAC 40 aus Frankreich, der IBEX 35 aus Spanien, der Euro-Stoxx 50 für die europäische Börse oder der NIKKEI für die japanische Börse. Außerdem ist das Spekulieren auf kleine Indizes wie TecDAX und MDAX in Deutschland oder der Nasdaq in den USA möglich.

Neben diesen Indizes lassen sich aber auch Einzelwerte traden. Die Auswahl ist je nach Broker unterschiedlich. Blue Chips (also schwergewichtige Unternehmen für die jeweilige Wirtschaft) bieten fast alle Plattformen an. Binäre Optionen auf kleinere Einzelwerte werden hingegen nur von wenigen Brokern unterstützt. Hier solltet ihr euch vorher einen Überblick in unseren Vergleichen schaffen.

Neben Aktien ist das Binary Trading auf Devisen eine sehr beliebte Methode. Hierbei werden Währungspaare gehandelt und somit auf die Stärke einer Währung gegenüber einer anderen. Beliebte Paare sind oft mit dem Euro und Dollar verbunden. Beispiele wie EUR/CHF, EUR/GBP, EUR/USD oder USD/CAD lassen sich häufig finden. Doch auch hier sind zahlreiche weitere Paarungen je nach Angebot des Brokers möglich aber auch die virtuelle Währung Bitcoins (weitere Infos dazu hier) kann man vor allem am Wochenende, rund um die Uhr, bei einigen Brokern traden, da die herkömmlichen Währungspaare außerhalb der Börsenzeiten sich vom Prinzip her nicht bewegen, sehr kurzfristige Trades sind daher in dieser Zeit nicht möglich.

Eine dritte Investitionsmöglichkeit neben Indizes und Währungen sind die Rohstoffe und Metalle. Besonders häufig kommen die Rohöle Brent und WTI sowie Trades auf Gold und Silber zum Einsatz. Aber auch andere Produkte wie Platin, Kupfer und sogar Kaffeebohnen oder Reis stehen zur Auswahl. Die Einsatzchancen für euer Kapital sind nahezu unerschöpflich.
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Welche Handelsarten gibt es?

Digitale Optionen werden in erster Linie mit Call und Put bezeichnet, wodurch ihr auf steigende oder fallende Kurse setzt. Zur besseren Übersicht haben wir daher bisher ausschließlich von diesen Produkten gesprochen. Binäre Optionen handeln ist jedoch, je nach Strategie, auch mit anderen Produkten möglich. Welche das sind, erklären wir euch in der folgenden Liste:

Call- oder Put-Optionen

Hierbei handelt es sich um die klassische Form der binären Optionen. Wie im Handelsablauf vorgestellt, werden diese Produkte gekauft, wenn ihr auf steigende oder fallende Kurse in einer vorher festgelegten Laufzeit setzt. Die Abrechnung erfolgt stets zum Schluss und kann nicht vorher unterbrochen werden.

Range-Optionen

Range-Optionen werden, wie der Name es bereits verrät, in einer Range gehandelt. Diese Produkte sollten also gewählt werden, wenn ihr auf unveränderte Kurse setzt. Die Range wird von einem Höchstpunkt und einem Mindestpunkt eingegrenzt. Zum Abrechnungszeitpunkt muss der Kurs innerhalb der Range stehen, damit die Rendite erreicht wird. In volatilarmen Zeiten kann mit diesen Optionen Geld verdient werden, wohingegen ihr euch bei starken Bewegungen Call- oder Put-Optionen anlegen solltet. Es gibt jedoch auch Out-Produkte, bei denen es sich umgekehrt verhält: Dort muss der Kurs die Range verlassen haben.

Touch-Optionen

Diese binären Optionen sind der umgekehrte Fall der klassischen KnockOut-Hebelprodukte. Beim Erreichen einer vorher festgelegten Schwelle verdient ihr die Rendite, wohingegen beim Nichterreichen das Geld verloren ist. Diese Touch-Optionen sind eine klare Ausnahme, da sie bereits vor dem Ablauf einer festgelegten Zeit positiv erfüllt sein können. Beim Ablauf der Zeit ist das Geld hingegen auf jeden Fall verloren.

Paar-Optionen

Ein sehr außergewöhnliches Produkt sind die Paar-Optionen. Hier wird darauf gesetzt, welche von zwei Wertpapieren sich in einem bestimmten Zeitrahmen besser bzw. schlechter entwickelt. Die Paare kommen häufig aus der gleichen Branche und korrelieren, wie beispielsweise Brent und WTI oder Silber und Gold.

Turbo-Optionen

Sucht ihr den besonderen Reiz für wenige Sekunden, so sind Turbo-Optionen die richtige Wahl. Bei dieser Handelsart setzt ihr auf sehr kurze Zeiträume. Die Entscheidung ist klassisch auf long oder short, doch ist die Zeit auf 15, 30 oder 60 Sekunden begrenzt. Einige Broker weiten dies auf zwei bis fünf Minuten aus.

High-Yield-Optionen

Eine Chance auf den großen Gewinn sind die High-Yield-Optionen. Diese haben ein erhöhtes Risiko, werden aber mit einer deutlich höheren Rendite von bis zu 500% entlohnt. Sucht ihr also Nervenkitzel, so sind diese Produkte das Richtige. Die Scheine laufen über Nacht oder haben sehr enge Grenzen und bieten daher ein höheres Risiko.
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Unterschied binäre Optionen gegenüber traditionellen Optionen

Die Unterschiede von binären Optionen gegenüber den klassischen Hebelprodukten liegen wohl am ehesten bei den Verlust- und Gewinnchancen auf der Hand. Binary Options sind sehr einfach gehalten. Ist ein Kursziel am Ende der Zeit erreicht, so erhaltet ihr den Gewinn, ist das Ziel nicht erreicht, so ist das Geld verloren.

Ganz anders verhält es sich bei den klassischen Scheinen. Optionsscheine verlieren an Wert, wenn sie zum Ende der Laufzeit sehr weit vom Ausgabekurs entfernt sind. Hier spielen Hebel eine Rolle, die größer werden, sobald der Kurs stärker vom Einstieg abweicht. Ein Totalverlust ist allerdings nur in seltenen Fällen möglich, wenn ein Kurs sich extrem entfernt hat.

Ein weiterer Unterschied sind die Verkaufsmöglichkeiten. Traditionelle Optionen können zu jeder Zeit verkauft werden und sind nicht bis zu einem festen Termin gebunden. Dies hat den Vorteil, dass besondere Marktschwankungen direkt gehandelt werden können. Optionen handeln macht also dann Sinn, wenn ihr regelmäßig kaufen und verkaufen möchtet, ohne auf ein bestimmtes Ereignis zu warten.

Der nächste Unterschied: beim Binary Trading sind mit dem Anbieter des Produktes und dem Käufer immer nur zwei Parteien involviert. Klassische Optionsscheine hingegen werden tatsächlich an der Börse gehandelt, weshalb zusätzlich zum Broker und Käufer immer ein Emittent mit im Spiel ist. Ein weiterer großer Unterschied zu Aktienoptionen ist der tatsächliche Wert, der bei binären Optionen nicht vorhanden ist. Eine klassische Option ermöglicht es dem Käufer im theoretischen Fall, am Ende der Laufzeit das Handelsgut tatsächlich zu erwerben. Beim binären Handel hingegen sind die Kurse der Wirtschaftsgüter reine Bezugswerte. Letztendlich bleibt also festzuhalten, dass die Unterschiede schon deutlich sind, binärer Handel letztendlich aber sogar einfacher verständlich gemacht werden kann.
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Gibt es ein Demokonto für binäre Optionen?

IQ Option binäre Optionen Broker ErfahrungenGerade für Anfänger ist es enorm wichtig, dass sie die Hintergründe und den Handel mit binären Optionen perfekt beherrschen, bevor sie echtes Geld einsetzen. Solltet auch ihr euch zu dieser Kategorie der Anfänger zählen, so möchten wir euch ein Demokonto für den Start wärmstens empfehlen. Hiermit könnt ihr testen und Fehler machen, ohne dass ihr dafür teuer bezahlen müsst. Leider setzen sich Demokonten im Bereich der binären Optionen erst nach und nach durch, wobei es durchaus Exemplare hierzu gibt.

Für Anfänger ist es schwierig, aus der Fülle der Anbieter den richtigen Broker zu wählen. Solche mit Demokonto haben für diese Fälle einen großen Vorteil. Kaum ein Trader wird wahllos Trades eingehen, ohne vorher getestet zu haben. Leider haben unsere Erfahrungen ergeben, dass die kostenlosen Demokonten nicht unbedingt alle komplett kostenlos sind. Viele Broker bieten ihr Demokonto nur an, wenn vorher eine Einzahlung gemacht wurde, die bis zu 250 Euro groß sein kann. Dieses Geld muss zwar nicht tatsächlich getradet werden und außerdem muss der Broker es jederzeit wieder zurückzahlen, jedoch ist das Geld erst mal beim Anbieter geparkt.

Die Broker profitieren von diesen Einzahlungen, da der Weg vom Demokonto zum Echttrade schnell passiert ist und da, wo Geld einbezahlt wurde, hat der Anbieter schnell gewonnen. Solltet ihr auch Probleme mit kostenlosen Demokonten haben, so teilt uns dies doch in den Kommentaren mit, damit auch andere Leser vor solchen Fällen gewarnt sind. Wir möchten euch an dieser Stelle nach einem Testbericht (siehe hier) das Demokonto von IQ Option empfehlen (hier gelangt ihr dorthin). Binärer Handel lässt sich hier sehr einfach erlernen. Eine vollständige Anmeldung ist nicht nötig (im Prinzip erstellt ihr euch kurz Login-Daten) und daher könnt ihr direkt mit dem Optionen Handeln starten.

Euch stehen virtuell 1.000 EUR zur Verfügung, mit denen ihr machen könnt, was ihr wollt. Dieses reine Spielgeld eignet sich hervorragend, um binäres Handeln von Grund auf zu erlernen und die Handelsplattformen der jeweiligen Anbieter kennenzulernen. Solltet ihr binäres Handeln bereits zu eurem Erfahrungsschatz zählen, so sind Demokonten dennoch interessant, wenn es darum geht, neue Strategien auszuprobieren. Bei den zahlreichen Handelsstrategien ist es durchaus möglich, dass ihr etwas Neues testen wollt. Auch hierfür steht euch das virtuelle Geld von IQ Option zur Verfügung, zum Demokonto von IQ Option geht es hier.
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Fazit: Binäre Optionen als Tradingchance

Zum Abschluss können wir festhalten, dass binäre Optionen (Englisch: Binary Options) oder auch digitale Optionen ein einfaches Mittel sind, am Aktienmarkt teilzunehmen. Im Unterschied zu Aktienoptionen wird hier auf Schlusskurse zu einem bestimmten Datum gesetzt.

Ihr könnt euch für steigende oder fallende Kurse entscheiden und bekommt die gesamte Rendite oder verliert euer Geld. In unseren Testberichten haben wir die Erfahrungen gemacht, dass es wichtig ist, binäres Handeln erst in einem Demokonto zu testen, bevor echtes Geld gesetzt wird. Welche Erfahrungen ihr mit dem Binary Trading gemacht habt, würden wir gerne von euch wissen. Lasst einfach einen Kommentar in unserer interaktiven Rubrik zurück oder stellt dort eure Fragen. Viel Erfolg beim Traden!

Der Begriff binäre Optionen ist, vor allem durch eine starke Werbung, in aller Munde. In Zeiten, wo es auf dem Festgeldkonto nur noch minimale Zinsen für das angelegte Geld gibt und die wirtschaftliche Lage in Deutschland dennoch als gut zu bezeichnen ist, da müssen Alternativen zur Geldvermehrung gefunden werden. Binäres Handeln gehört zu diesen alternativen Möglichkeiten. Bei dieser Geldanlage handelt es sich um ein recht neues Produktportfolio und daher solltet ihr euch keine Sorgen machen, wenn ihr weder Hintergründe noch die Handelsarten kennt.Wir beantworten euch die entscheidenden Fragen und bringen das Thema binäre Optionen (Englisch: Binary Options) näher. Wie läuft…

Bewertet den ForexChef.de Bericht: Was sind binäre Optionen?

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Sehr gut!

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