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Längst sind die Tage vergessen, wo man für jeden kleinen Einkauf in das Ladengeschäft laufen musste. Vorbei, die stundenlange mühselige Suche nach dem richtigen Produkt, die wunden Füße nach dem Nachmittagsmarsch durch die Kaufhäuser. Heute tangiert uns das alles nicht mehr so sehr. Wir greifen uns das Laptop oder den Tablet Computer, lassen uns in einem gemütlichen Cafe nieder, genießen die schnelle Internetverbindung (und hoffen, dass sie sicher ist) und kaufen in aller Ruhe Online ein. Ist dann der Moment zum Zahlen gekommen, dann können so einige Fragen entstehen.

Wie zahlen wir (am schnellsten, einfachsten und sichersten)? Diese Fragen sind absolut berechtigt. Es gibt inzwischen so viele Zahlungsmethoden, die man insbesondere im Internet nutzen kann, da kann schon mal der Überblick verloren gehen. Am besten informiert man sich über jede Zahlungsmethode gründlich, bevor man den Onlinekauf tätigt. Auch sollte man den Unterschied zwischen Zahlungsmethode und Zahlungsbedingung kennen, wir informieren euch daher an dieser Stelle über die Top 6 Zahlungsarten aus dem Internet.

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Zahlungsart: Vorkasse per Banküberweisung – sicher bezahlen?

Zahlungsarten: Die Top Zahlungsmethoden im InternetDie für den Anbieter sicherste Zahlungsart ist die der Vorkasse. Es handelt sich hierbei auch um keine Zahlungsmethode sondern um eine Zahlungsbedingung. Diese ist Teil des Kaufvertrages und wird vom Käufer bei Unterzeichnung des Vertrages bzw. bei Online-Bestellung akzeptiert. Ohne diese Vorkasse werden keine Waren geliefert, kein Service erbracht, ein Geschäft kommt nicht zustande. Nach BGB sollte der Verkäufer zuerst seine Leistung erbringen, sprich, die Waren liefern oder die Dienstleistung erbringen. Diese Situation ist ideal für den Käufer, und deshalb taucht sie auch im BGB auf. Weniger ideal ist diese, im Voraus zu erbringende Leistung für den Verkäufer. Rein theoretisch kann die Zahlung aus allen möglichen Gründen ausfallen, eine davon ist die, dass der Käufer kein Geld hat und die Zahlung nicht erbringen kann. Bei großformatigen Waren, langfristigen Dienstleistungen oder langlebigen Produkten ist die Wiederbeschaffung bei Nichtzahlung in der Regel relativ einfach. Der Verkäufer geht hin und holt sich seine Ware zurück.

Hört sich einfach an, ist es aber dann doch nicht. Denn eine Ware hat schon an Wert verloren, wenn sie an den ersten Käufer übergeht, je nach Ware ganz gleich, ob sie benutzt wurde oder nicht. Bei schnellen oder kurzlebigen Dienstleistungen ist ein Ersatz oder eine Rücknahme unmöglich, der Dienst wurde erbracht, die Zeit aufgewendet, der Käufer zahlt nicht, der Verkäufer verliert. Dies ist die Realität. Da kommt dann die Zahlungsbedingung gegen Vorkasse ins Spiel. Ein Handel, gleich welcher Art, muss von beiden Seiten im Konsens abgeschlossen werden. Das BGB ist in diesem Falle nicht bindend für den Verkäufer – er verlangt sein Geld, bevor er die Ware liefert, die Dienstleistung erbringt, etc.. Daher – Zahlungsbedingung – erst das Geld, dann die Ware.

Zahlungsart: Rechnungskauf – erst die Ware, dann die Bezahlung

Das andere Extrem zur Vorkasse ist der Kauf gegen Rechnung. Auch dies ist eine Zahlungsbedingung. Hier ist der Käufer wiederum mit dem Risiko konfrontiert, dass er die Ware geliefert hat, das Geld jedoch möglicherweise nicht bekommen wird. Es wird daher nur von jenen Verkäufern/Anbietern verwendet, die sich ihrer Sache relativ sicher sind.

Zahlungsart: Nachnahme beim Postboten an der Haustür bezahlen

Eine Zahlung per Nachnahme ist eine sehr geschickte Lösung für alle Arten von Warenverkauf. Bei Verkauf von Dienstleistungen wird sie nicht so gut funktionieren, doch jeder, der eine physische Ware zum Verkauf anbietet, kann sich dieser Zahlungsbedingung bedienen. Sie funktioniert sehr einfach und folgt einem strengen Schema. Der Käufer bestellt die Ware, der Händler liefert bzw. lässt liefern und bei Empfang der Ware bezahlt der Kunde – die perfekte Lösung, und alle Beteiligten sollten hiermit glücklich sein. Es sind nicht nur Online-Händler, die diese Zahlungsbedingung in ihren Kaufverträgen vorsehen, auch der Antiquitätenhändler im Ort oder der Metzger an der Ecke kann diese Zahlungsbedingung nutzen, und stellt so sicher, dass er in jedem Fall zu seinem Geld kommt, oder dass er zumindest keine Ware liefert, für die nicht bezahlt wird. Bestimmte Risiken gibt es hierbei immer noch, doch diese sind relativ gering. Zahlt der Käufer nicht, dann bleibt der Verkäufer auf den Lieferkosten sitzen. Ebenso mag ihm ein Geschäft entgehen, denn die Zeit, die er darauf verwendet hat, an einen nicht-zahlenden Kunden zu liefern, die hätte er damit verbringen können, die Ware anderweitig an den Mann zu bringen. Letzteres gilt jedoch eher für Händler, die sehr spezifische Ware verkaufen, nicht für Hersteller bzw. Vertreiber von Massenprodukten.

Zahlungsart: Kreditkarte – sicher in die Zukunft?

Die Kreditkarte ist eine der ältesten Zahlungsmethoden unserer modernen Zeit. Ohne sie wären die letzten 20 Jahre der Online-Zahlung ziemlich traurig, kompliziert und langwierig gewesen. Und viel länger noch hat sie uns schon bei Offline-Zahlungen gedient, im Kaufhaus, im Restaurant, an der Tankstelle, überall wird eine Kreditkarte gerne akzeptiert. Die Anbieter sind sich dessen bewusst, und die Gebühren dementsprechend hoch. Meist werden sie dem Verkäufer berechnet, dies ist auch die Erklärung, und wahrscheinlich die einzige Erklärung, warum manche Verkäufer sich weigern, eine Zahlung per Kreditkarte anzunehmen oder einen Mindestbetrag für einen Einkauf festlegen, bevor sie eine Kreditkartenzahlung akzeptieren.

Mit der Kreditkarte werden Waren und Dienstleistungen bezahlt, an der Kasse im Supermarkt, genauso wie beim Kauf beim Online-Händler. Eine Kreditkarte verleiht gleichzeitig dem Käufer Seriösiät und Glaubwürdigkeit – bei Nutzung einer Kreditkarte ist man bei vielen Geschäften, die ein Mindestalter erfordern, gleichzeitig auch verifiziert. So einfach kann das Leben sein. Es kostet eben nur Gebühren. Die Banken wissen ob dieses Mankos, sie wissen ebenso, dass in den vergangenen Jahren ernstzunehmende Konkurrenz bei der Abwicklung von Zahlungen im Internet und auch Offline hinzugekommen ist, in Form von E-Wallets wie Paypal und anderen Anbietern und auch in Form von Gutscheinen oder Prepaid Cards wie Paysafe Card, daher findet man immer häufiger sehr günstige Angebote der diversen Anbieter.

Zahlungsart: Paypal der neue Platzhirsch unter den Zahlungsmethoden?

Zahlungsarten: Die Top Zahlungsmethoden im InternetDas Internet hat es möglich gemacht, und ein Visionär wie Elon Musk hat diese Zahlungsmethode in die Wohnzimmer und in die Geschäftsabwicklung fast eines jeden Online-Händlers gebracht. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, wann wir auf modernere Zahlungsmethoden umsteigen, solche, die dem schnellen Wachstum des Online-Handels und seiner ständig neuen Herausforderungen gewachsen sind, und Paypal hat sich hier als echter Pionier erwiesen. Paypal besteht bereits seit 1998, also der Zeit, als das Internet gerade erst anfing, sich in großem Stil durchzusetzen. Die Zahlungsmethode könnte denkbar einfacher nicht sein. Innerhalb von Minuten wechseln Geldbeträge hier den Besitzer zwischen Paypal-Konten, eine Transaktion zwischen traditionellen Banken und Paypal dauert maximal 2 Werktage. Schneller ging es noch nie. Und die Handhabung ist ebenso einfach, Man braucht eine Rechnungsanschrift, eine E-Mail-Adresse und schon kann man Geld senden oder empfangen. Paypal blieb nicht alleine. Konkurrenz kam schnell hinzu, heute sind Anbieter wie Skrill, vormals Moneybookers oder Neteller ebenfalls sehr gut im Rennen.

Zahlungsart: EC-Lastschriftverfahren – sicherer als Vorkasse?

Das Lastschriftverfahren hat inzwischen fast schon einen antiquierten Charakter, etwas, was man auf dem Flohmarkt findet, unter den längst ins Vergessen geratenen Zahlungsmethoden wie z.B. Bargeld. Zwar ist das Lastschriftverfahren ein bargeldloses Zahlungsmittel, dennoch erscheint es etwas altertümlich. Nichtsdestotrotz wird es im Internethandel immer noch genutzt, und nicht zu knapp. Der Bankeinzug ist ein für den Verkäufer recht sicheres Zahlungsmittel. Der Käufer erteilt hierbei dem Verkäufer eine Genehmigung, Geld von seinem Konto abzubuchen. Die Gebühren für diesen Vorgang und auch der Arbeitsaufwand, werden vom Verkäufer getragen, der Käufer hat somit keine weitere Verpflichtung außer jener, ausreichendes Guthaben auf seinem Konto bereitzustellen.

Modernere Zahlungsmethoden machen sich breit

Zahlungsarten: Die Top Zahlungsmethoden im InternetBei Online-Geschäften dringen mehr und mehr auch andere Zahlungsmöglichkeiten vor, z.B. Bitcoins, was wieder mehr Anonymität garantiert, oder praktischere Möglichkeiten, wie tragbare Zahlungsmethoden, quasi die Kreditkarte am Handgelenk. Der Möglichkeiten, so scheint es, sind eigentlich keine Grenzen mehr gesetzt. Die einzigen Grenzen sind jene, welche wir uns selber setzen.

Bei Online-Käufen gilt meist die Vorkasse in Ihren verschiedensten Ausführungen. Und hierbei gibt es dann wiederum die verschiedensten Zahlungsmethoden, angefangen bei Kredit- oder Debitkarte, über E-Wallets bis hin zu Gutscheinen oder Prepaid Cards, die sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit erfreuen, denn je weniger anonym das Internet wird, desto mehr möchten wir unsere persönlichen Daten vor fremdem Zugriff schützen, und hierbei ganz besonders unsere Zahlungsinformationen und somit unsere Brieftasche.

Wer akzeptiert welche Zahlungsmethoden – welche werden bevorzugt?

Die meisten großen Hersteller und/oder Vertreiber von Waren und Dienstleistungen akzeptieren eine große Zahl von Zahlungsmethoden. Je toleranter man bei der Akzeptanz von Zahlungsmethoden ist, desto größer ist der potenzielle Kundenkreis. Große Unternehmen wie Mediamarkt, Saturn, Amazon oder Apple sind Vorreiter bei der Akzeptanz einer größtmöglichen Zahl von Zahlungsmethoden bei der Abwicklung ihrer Online-Geschäfte.

Auch in den zahlreichen Online Casinos werden alle möglichen Arten von Zahlungsmitteln akzeptiert. Der Grund dafür, warum die großen Anbieter eine solch reichhaltige Zahl verschiedener Zahlungsmittel akzeptieren, liegt selbstverständlich auf der Hand. Je mehr Möglichkeiten ich meinen Kunden biete, ihre Zahlung bei mir zu tätigen, desto größer wird mein potenzieller Marktanteil. In den Paypal Casinos kann man sich gewiss sein, dass es sich um seriöse Casinos handelt, denn Paypal kann und will kein Risiko hinsichtlich seiner Partner eingehen. Und das Unternehmen kann es sich auch erlauben, bei der Auswahl seiner Partner und Kunden äußerst kritisch vorzugehen. Online-Casinos erfreuen sich einer großen Beliebtheit und dienen hier als exemplarisches Beispiel, daher der Hinweis: Spiel mit Verantwortung. Spielteilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Mehr Infos unter: www.spielen-mit-verantwortung.de

Bei allem gilt, je offener der Verkäufer ist, desto größer ist der potenzielle Kundenstamm für ihn – und desto einfacher wird es für den Käufer, sofern er denn die Kontrolle behält.

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